What’s destroying the planet is consumerism — it’s not the total number of people we have, it’s the total amount of consumption. The whole world economy is based on consuming and discarding, consuming and discarding. To close that loop, start with the materials that you use.

Rick Ridgeway in an interview with Tom Philpott, 11-03-2011

Makroaufnahme der Blüten

Es überhaupt nicht darum auf irgendetwas zu verzichten, und weniger vom Leben zu haben (…) Es geht darum, die Dinge anders zu machen.

Alexander zu Schaumburg-Lippe, Video zum Cradle to Cradle Festival, 26.01-16.03.2011, Berlin, 00:44-00:57

Schauen Sie sich einen Kirschbaum im Frühling an: kein Sparen, kein Verzichten, kein Vermeiden. Aber alle Materialien, die der Kirschbaum einsetzt, sind nützlich für die anderen.

Prof. Dr. Michael Braungart, Video zum Cradle to Cradle Festival, 26.01-16.03.2011, Berlin, 01:19-01:30

Es ist also falsch, anzunehmen, dass sich ökonomisches Wachstum und Ressourcenverbrauch durch Effizienz- und Konsistenzmaßnahmen entkoppeln ließe. Ganz im Gegenteil gilt, dass Effizienz und
Konsistenz die Umweltbelastung nur dann senken werden, wenn die Wirtschaft nicht mehr wächst. „Entkopplung“ kann es nach dieser Logik nicht geben.

Niko Paech: Die Legende vom nachhaltigen Wachstum, Ein Plädoyer für den Verzicht. Le Monde diplomatique Nr. 9288 vom 10.9.2010, Seite 12-13